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Die Maßnahme und der Alltagswahnsinn

Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (kurz ABM, auch pleonastisch ABM-Maßnahme) waren in Deutschland zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit von der Arbeitsagentur bezuschusste Tätigkeiten auf dem sogenannten zweiten Arbeitsmarkt, um Arbeitssuchenden bei der Wiedereingliederung in eine Beschäftigung zu helfen oder ein geringes Einkommen zu sichern.

So weit doch verständlich, aber nun verrate mir eines. Wieso dann soll man in eine Maßnahme weiter gehen, wenn man nun einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat? Gut ja, der erste Arbeitstag ist erst in zwei Wochen, aber nun soll ich weitergehend in der Maßnahme bis zum 6. Gehen, um noch Wissenswertes mit zu nehmen.

Wissenswertes mitnehmen?

Bewerbungsgespräche durchspielen, Bewerbungstraining, Stellenagebot suche…wieso sollte ich dies nun noch machen? Ich habe doch nun eine Stelle. Beamten und ihr Glaube, sie wissen alles besser, nur weil ihre Arbeitsfirma die bekannteste und auch zugleich die unbeliebteste von Allen in Deutschland ist.

Nicht einmal ein Getränke Markt haben die im Hause, so das man wegen langen Wartezeiten mal was trinken könnte. Also wenn ich zum Jobcenter musste, habe ich immer schon Trinken und eine Stulle mitgenommen, denn man wusste ja nie, wie lange man warten muss, bis man trotz Termin einmal dran kommt.

23.5.14 09:30
 


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